4. Personen, die für die Organisation arbeiten
4.2 Sonstige Humanressourcen

Kohärenz und Analyse der freiwilligen Humanressourcen
Das DZE Südtirol stützt sich auch auf Freiwillige. Diese Personen engagieren sich im Rahmen von Initiativen zur Förderung der Freiwilligenarbeit, der territorialen Animation, der Teilnahme an Veranstaltungen und schließlich auch im Rahmen des „Case Management“ für Eingliederungsfragen.
Sabine Bertagnolli fungiert als Koordinatorin und berät bei der Eingliederung von Menschen mit Behinderungen, die sich freiwillig engagieren möchten.
Die Expertin, die selbst Mutter eines behinderten Kindes ist, berät beispielsweise in Erziehungsfragen und versucht, auf die Bedürfnisse von Eltern und Vereinen einzugehen.
Vor allem bei verwaltungstechnischen Schwierigkeiten ist es wichtig, den Betroffenen die nötige Hilfestellung zu geben (insbesondere bei Anträgen, Widersprüchen oder der Teilnahme an Projekten mit öffentlichen Stellen).
Freiwilliges Engagement ist unverzichtbar für die Inklusion, für das inklusive Netzwerk und für die Gesellschaft als Ganzes. In vielen Fällen ermöglichen Freiwillige die Existenz von Freizeit-, Kultur- und Betreuungsangeboten und das Funktionieren sozialer Einrichtungen. Die Freiwilligen, zu denen auch Vorstandsmitglieder gehören, bringen ihre Zeit, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Kontakte ein. Mit ihrem Engagement stoßen sie gesellschaftliche Veränderungen an, z.B. die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen.
Insgesamt wurden im Jahr 2025 rund 350 Stunden von allen Freiwilligen des DZE Südtirol KDS geleistet. Diese gliedern sich wie folgt auf:
Beratungsstunden von Mitarbeitern und
externen Beratern im Jahr 2025
Präsentation: Ergebnisse des Projekts „Gesund bleiben: Der Check-up für alle“.
Trotz zunehmender Bürokratie und eines allgemeinen Motivationsrückgangs, der auf nationaler Ebene für den Freiwilligensektor beklagt wird, ist Südtirol eine tugendhafte Ausnahme, die eine außergewöhnliche Vitalität und Proaktivität aufweist. Das Dienstleistungszentrum für das Ehrenamt Südtirol, das mit mehr als 4.000 Beratungen und fast 6.000 Unterstützungsstunden pro Jahr (Durchschnittswert der letzten Jahre) bereits eine Referenz darstellt, hat die Notwendigkeit erkannt, über die Lösung von Alltagsproblemen hinauszugehen. Mit dieser Vision hat sie das Projekt „Stare bene: il check-up per tutti“ ins Leben gerufen, eine strategische Initiative, die den Verbänden hilft, ihre aktuelle Situation zu analysieren und langfristige Visionen und Ziele zu entwickeln.
Die Erhebung des Arbeitsministeriums vom 31. Januar 2025 bestätigt die unersetzliche Rolle der Südtiroler Freiwilligenarbeit für den sozialen Zusammenhalt und das Wohlbefinden. Die Zahlen sprechen für sich:
Von besonderem Interesse sind die verschiedenen Aktivitäten, die in den vom Verwaltungsrat genehmigten, spezifischen Merkblättern formuliert sind und sich auf folgende Bereiche beziehen
Sabine Bertagnolli fungiert als Koordinatorin und berät bei der Eingliederung von Menschen mit Behinderungen, die sich freiwillig engagieren möchten.
Die Expertin, die selbst Mutter eines behinderten Kindes ist, berät beispielsweise in Erziehungsfragen und versucht, auf die Bedürfnisse von Eltern und Vereinen einzugehen.
Vor allem bei verwaltungstechnischen Schwierigkeiten ist es wichtig, den Betroffenen die nötige Hilfestellung zu geben (insbesondere bei Anträgen, Widersprüchen oder der Teilnahme an Projekten mit öffentlichen Stellen).
Freiwilliges Engagement ist unverzichtbar für die Inklusion, für das inklusive Netzwerk und für die Gesellschaft als Ganzes. In vielen Fällen ermöglichen Freiwillige die Existenz von Freizeit-, Kultur- und Betreuungsangeboten und das Funktionieren sozialer Einrichtungen. Die Freiwilligen, zu denen auch Vorstandsmitglieder gehören, bringen ihre Zeit, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Kontakte ein. Mit ihrem Engagement stoßen sie gesellschaftliche Veränderungen an, z.B. die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen.
Insgesamt wurden im Jahr 2025 rund 350 Stunden von allen Freiwilligen des DZE Südtirol KDS geleistet. Diese gliedern sich wie folgt auf:
150 Stunden für Sitzungen, Arbeitsgruppen und Treffen
200 Stunden für Beratungen, Coaching und Supervision
Zusammenfassend
Der Einsatz unserer Humanressourcen für die Beratung von Dritten (Festangestellte und Expertenpools) stellt sich für 2025 wie folgt darBeratungsstunden von Mitarbeitern und
externen Beratern im Jahr 2025
| Angestellte | Externe Berater | |
| 2025 | 695 Beratungsstunden von Mitarbeitern an Dritte | 1438 Beratungsstunden von externen Beratern für Dritte |
Präsentation: Ergebnisse des Projekts „Gesund bleiben: Der Check-up für alle“.
Trotz zunehmender Bürokratie und eines allgemeinen Motivationsrückgangs, der auf nationaler Ebene für den Freiwilligensektor beklagt wird, ist Südtirol eine tugendhafte Ausnahme, die eine außergewöhnliche Vitalität und Proaktivität aufweist. Das Dienstleistungszentrum für das Ehrenamt Südtirol, das mit mehr als 4.000 Beratungen und fast 6.000 Unterstützungsstunden pro Jahr (Durchschnittswert der letzten Jahre) bereits eine Referenz darstellt, hat die Notwendigkeit erkannt, über die Lösung von Alltagsproblemen hinauszugehen. Mit dieser Vision hat sie das Projekt „Stare bene: il check-up per tutti“ ins Leben gerufen, eine strategische Initiative, die den Verbänden hilft, ihre aktuelle Situation zu analysieren und langfristige Visionen und Ziele zu entwickeln.
Die Erhebung des Arbeitsministeriums vom 31. Januar 2025 bestätigt die unersetzliche Rolle der Südtiroler Freiwilligenarbeit für den sozialen Zusammenhalt und das Wohlbefinden. Die Zahlen sprechen für sich:
Auf nationaler Ebene gibt es 203,5 Vereine pro 100.000 Einwohner.
In der Provinz Bozen steigt diese Zahl auf 433,6 Vereine pro 100.000 Einwohner.
Im Durchschnitt bieten die Organisationen 1,25 Fortbildungskurse pro Jahr an und zeigen damit ihr ständiges Engagement für die Weiterentwicklung der Kompetenzen ihrer Mitglieder.
Von besonderem Interesse sind die verschiedenen Aktivitäten, die in den vom Verwaltungsrat genehmigten, spezifischen Merkblättern formuliert sind und sich auf folgende Bereiche beziehen
Förderung, Orientierung und Animation
Beratung, Unterstützung und Begleitung;
Ausbildung;
Information und Kommunikation;
Forschung und Dokumentation;
technische und logistische Unterstützung.


